Unsere Vereinstreffen,auch für Nicht-Mitglieder

Wir treffen uns jedes Jahr zweimal;Anfang April in Bad Wimpfen und Anfang Oktober in
Borken in NRW;jeweils am Wochenende.Hinzu kommt beim Pfingsttreffen in Bad Herrenalb das Ehemaligentreffen und die Filmvorführung mit anschliessender Diskussion unter Leitung von Michl Oppl oder Rolf Krause.
Bei den Treffen in Bad Wimpfen und Borken leben wir nach den Fastenvereinbarungen die in den Kliniken gelten die nach dem Herrenalber Modell arbeiten.
Der Tag beginnt mit Meditation und dem Morgenspaziergang.Zum Programm gehört das Anschauen eines Films mit anschliessender Diskussion,meistens zu einem Suchtthema.Weiterhin Meetings nach den Grundsätzen der A-Gruppen,an einem Abend Disco sowie Angebote der Teilnehmenden,z.B.Märchenstunde,Mandala-Malen,Singen,Schreiben befreit und anderes.
Da beide Treffen in einem Kloster stattfinden sind die Kosten niedrig,z.Bsp.in Borken z.Z.39,50 € pro Tag mit Vollpension.
Hinzu kommt eine Bearbeitungsgebühr von 30 € bzw. 60 € für Nichtmitglieder.

Vermächtnis von Dr.Walther Lechler an Weggefährtinnen und Weggefährten

Mein Vermächtnis ist,dass wir das riesige und unendliche Wunder der Schöpfung Mensch und der Schöpfung überhaupt erfassen.Wir müssen lernen,sie mit Verehrung zu empfangen.Bis jetzt haben wir nur kleine Teile erkannt.Hätten wir die Verehrung dieses grossartigen Wunders begriffen,würden wir uns ganz anders verhalten als all das,was auf dieser Welt geschieht.Wie würden dieser Erkenntnis dienen,dass uns mit dem Leben ein so wunderbares Geschenk gemacht wurde und aufhören nach irdischen Schätzen zu suchen,die dem tatsächlichen Wunder nicht entsprechen;es nicht deutlich machen.

Wir sind einfach noch nicht zu dieser Verehrung aufgewacht.Wir sind ständig am Erwachen.Immer wieder erwacht ein Teil,erkennen wir kleine Teile,aber wir sind noch nicht richtig aufgewacht,um dieses Wunder als riesiges,unendliches Geschenk zu empfangen und durch und durch zu ehren.

Die menschliche Schöpfung ist so ein grossartiges Wunder.Unser Organismus ist ein Wunder.Man stelle sich vor,dass aus einem mikroskopisch kleinen Samen und einem mikroskopisch kleinen Ei dieses grossartige Gebilde Mensch entstehen kann,mit Abläufen,die wir,auch die Mediziner,überhaupt noch nicht begriffen haben.Fragen wir uns ehrlich:Wie gehen wir mit diesem Wunderwerk von Milliarden Zellen um?Wenn wir es verstehen würden wüssten wir mehr über unseren Schöpfer,unsere Schöpferin.Und wir wüssten mehr über diese Welt,in der wir leben.Und wie wir leben sollten.

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Die grossartige Mannigfaltigkeit des Daseins müsste geschätzt werden können als Riesengeschenk.Und das kann nur aus dem innersten Erleben des Einzelnen heraus kommen.

….und jetzt noch drei Nachgedanken:

1. Beim Nachdenken ist mir aufgegangen,wie damals schon im 1.Weltkrieg ein Giftgas entwickelt und eingesetzt wurde und Gegenstände geschaffen wurden,welche die Menschen vergifteten und zerfetzten.
Es ist unfasslich,dass der menschliche Geist Gegenstände entwickelte und entwickelt,um Menschen grausam umzubringen.

2. Ich lag im 2. Weltkrieg mit einer Kopfverletzung unter einem amerikanischen Bombenteppich.Als ich später in Amerika Vorträge hielt und an AA-Treffen teilnahm konnte ich von Angehörigen des gleichen amerikanischen Volkes hören:”Sind wir froh,ja unendlich dankbar,dass man dich nicht umgebracht hat”.Ich musste nach Amerika,um das dort von ihnen zu hören!Es ist jetzt und immer an der Zeit,aufzuwachen zum grossen Geheimniss der Menschlichkeit,zum Menschsein.

3. Ein grosses Thema des Menschseins ist die Auseinandersetzung mit Nähe.Sie macht uns Angst.Die Schulen hätten da eine riesige Aufgabe und Verantwortung mit den Kindern diese Auseinandersetzung einzuüben.

† Nachruf Martina Weis-David

Nach kurzer schwerer Erkrankung ist Martina, die erste Vorsitzende unseres Vereins, plötzlich, unerwartet und viel zu früh verstorben. Wir sind schockiert und zutiefst traurig, denn wir haben einen wunderbaren Menschen verloren.

Martina war seit der Gründung im Jahre 2005 Mitglied in unserem Verein und beteiligte sich engagiert an der Aufbauarbeit. Anfangs war sie in der Funktion als Schriftführerin im Vorstand tätig, ehe sie im Sommer 2006 die Funktion als erste Vorsitzende übernahm. In den folgenden Jahren wurden unter ihrer Leitung die Aktivitäten des Vereins erheblich erweitert. Nach dem Umbau des Internetauftritts, den Martina auch anschließend ständig begleitete und moderierte, wurden vor allem die regelmäßigen Treffen im Sinne des Herrenalber Modells aufgebaut. Zu den Treffen in der Klinik kamen das Treffen im Kloster Burlo, die Fortführung des Pfingsttreffens, nachdem dieses von der Klinik aufgegeben worden war, und die programmatische Übernahme der Treffen in Rastatt in jedem Frühjahr.

Es waren Martinas Einsatz und ihr unermüdliches ehrenamtliches Wirken, das diese Entwicklung möglich machte. Gleichzeitig war sie mit der Betreuung der Homepage auch der erste Ansprechpartner für alle Mitglieder und Interessenten. Sie vertrat die Grundgedanken des Herrenalber Modells mit einer Hingabe und Überzeugung, die aus der eigenen guten Erfahrung gespeist waren.

Unser Verein hat einen liebenswerten Menschen verloren, aber auch eine hoch engagierte Vorsitzende, die den Verein wesentlich geprägt hat. Zuletzt hatte sie mit viel Vorfreude noch das Treffen im Kloster Burlo vorbereitet und hatte auf die Feier zum 10 jährigen Bestehen des Vereins im nächsten Jahr hin gefiebert.

Liebe Martina, wir werden die Arbeit im Verein fortsetzen und wir werden dein Wirken immer in guter Erinnerung bewahren. Aber wir vermissen dich und dein Lachen, dein Engagement, deine konstruktiven Vorschläge und alles, was Du dazu getan hast, schon jetzt schmerzlich. Das zeigt sich auch in der großen Betroffenheit und Anteilnahme, die aus dem Kreis der Mitglieder gekommen ist.

Wir sind dankbar, dich gekannt zu haben und mit dir ein Stück Leben gemeinsam gegangen zu sein, und wir sind dankbar für das Viele, was Du dazu beigetragen hast.

Rolf Krause
2. Vorsitzender

Ich habe einen sehr guten Freund verloren. Vielen Dank Martina, für über 20 Jahre intensive Freundschaft.
Christoph Stöhr – Webmaster, Forum Herrenalber Modell e.V.

† Nachruf für Dr. Walther H. Lechler

Am 4. Advents-Sonntag, den 22. Dezember 2013, ist Dr. Walther Lechler im gesegneten Alter von 90 Jahren gestorben.

Walther war ein Arzt im besten Sinn des Wortes, der nicht nur vielen Menschen ein Lehrer, Helfer und Begleiter war, sondern auch sich selbst mit großer Offenheit und Berührbarkeit immer wieder auf Neues eingelassen hat. Ehrlichkeit, Offenheit und Bereitschaft zu neuen Erfahrungen waren für Walther wesentlich, um die eigene Geschichte wieder finden zu können.

Von 1971 bis 1988, in seiner Zeit als Chefarzt der sozio-psychosomatischen Klinik im Ortsteil Kullenmühle in Bad Herrenalb, begründete Walther das Bad Herrenalber Modell. Hier verwirklichte er seine Lebensschule, wo das Sich-Einlassen auf Begegnung im Mittelpunkt stand. Er verwendete das Wortspiel “im Leben lebend, leben lernen“, um diese Lebensschule zu beschreiben und prägte Begriffe wie “Hilfe zur Selbsthilfe”, “Sprache des Herzens”, “Un-Sinn”, “sobria ebrietas – nüchterne Trunkenheit”, “ansteckende Gesundheit” etc.

Während seines Aufenthaltes in Amerika hatten ihn seine persönlichen spirituellen Erfahrungen bei den Anonymen Alkoholikern tief geprägt. Dort lernte er auch die humanistische Psychologie kennen. “Über diese Erfahrungen entstand in mir mehr und mehr der Gedanke und die Einstellung, dass alles Kranke im Grunde Ausfluss einer ungenügenden, unzureichenden Haltung dem Leben gegenüber ist. So wuchs in mir mehr und mehr der Gedanke, dass es weniger um Behandeln geht, sondern eine Ausbildung für das Leben erfolgen muss.” (Dr. Walther Lechler). Aus diesen persönlichen Erfahrungen heraus wurde die Lehr- und Lern-Gemeinschaft und das 12- Schritte-Programm zu einem wesentlichen Bestandteil der Lebensschule.

1969 hatte er im Zusammenhang mit der Einrichtung Daytop den amerikanischen Arzt und Psychoanalytiker Dr. Daniel Casriel kennengelernt. Casriel hatte mit seinem New Identity Process (später umbenannt in Bonding-Psychotherapie) eine Methode entdeckt, die es ermöglichte, das Unaussprechliche in uns zum Ausdruck zu bringen. Walters Erfahrungen bei Dan sollten ein zusätzlicher Baustein dieser Lebensschule werden. Den Begriff Bonding, der ursprünglich aus der Säuglingsforschung übernommen wurde, verstand er dabei in einem weiten und umfassenden Sinn. “Das Wort Bonding bedeutet auch Liebe, Leben, Nähe, Vertrauen, Hingabe, Fähigkeit, und wenn wir durch alle menschlichen Beziehungen hindurchgegangen sind, dann bedeutet es auch Glaube und unseren unmittelbaren Bezug zu Gott. Und in diesem Bonding ist auch ausgedrückt, dass wir biologisch, körperlich, anatomisch, so wie wir miteinander jetzt leben, angelegt sind auf die Erfüllung unserer Bedürfnisse, der ursprünglichsten Bedürfnisse, nämlich satt zu werden und zwar nicht nur, wie wir es im Körperlichen erleben, sondern innerlich satt.” (Dr. Walther Lechler)

Walther erkannte früh die heilende Kraft der Gemeinschaft. Einer seiner Lieblingssprüche war „Der Mensch ist des Menschen Medizin“. In seiner Lehr- und Lern- Gemeinschaft war die Begegnung daher von zentraler Bedeutung. “Eine Lebensschule ist für mich ein Ort, an dem Menschen, die Lebenshilfe brauchen, mehr finden können als Anwendungen oder Behandlungen, wie Therapien von den Krankenkassen genannt werden. Ein Ort, wo Hilfesuchende mit dem eigentlichen Leben in Kontakt kommen und ihr wahres Selbst finden können. Wo der Therapeut ein Begleiter, Zeuge und Mut-Macher ist und der Patient ein Lernender. Ein Schüler, der bis dahin nicht die Möglichkeit gehabt hat zu lernen, was er zu einem erfüllten Leben gebraucht hätte. Ein Neugieriger auch, der Neues erfahren will. So wie wir alle unser Leben lang Lernende bleiben, wenn wir nicht bereits innerlich gestorben sind. Wo Menschen sich gegenseitig ermutigen in einem Lernprozess, in dem der Mitmensch und Freund heilsam ist, der mit uns in einer existentiellen Not ein Stück Weg geht. Damit wir selber die Antworten finden können, die wir brauchen, um uns verantwortlich als Erwachsene dem Leben mit seiner enormen Vielseitigkeit mit unserer ganzen Potenz zu stellen.” (Dr. Walther Lechler)

Walther war ein großer Geschichtenerzähler und so möchten wir hier mit einer Sufi-Geschichte enden, die er gerne als Beispiel genommen hat für das, worum es bei einer nachhaltigen Genesung eigentlich geht. “Es war einmal, dass der Mullah einen erfolgreichen Weg fand, seine Lebensgrundlage zu bestreiten: nämlich durch Schmuggel. Jede Woche überschritt er einmal die Grenze zwischen Persien und Griechenland mit zwei Eseln, beladen mit jeweils einem großen Ballen Stroh. Jedesmal, wenn er die Grenze überschritt, durchsuchten die Zollbeamten ihn und die Last der Esel – fanden jedoch nur Stroh. Der Mullah wurde allerdings reicher und reicher, was jeder wusste. Und Woche für Woche versuchten die Zollbeamten verzweifelter etwas zu finden, aber alles war umsonst – sie fanden nichts. Viele Jahre danach zog sich der Mullah in den Ruhestand nach Ägypten zurück. Ein ehemaliger Zollbeamter besuchte ihn dort und stellte die Frage: „Mein lieber Mullah, wir wussten genau, dass Du auf deinen Reisen zwischen Persien und Griechenland irgendetwas geschmuggelt hast, während all dieser Jahre. Jetzt, wo du in Sicherheit bist und außerhalb der Gefahrenzone, kannst Du mir nicht sagen, was du die ganze Zeit geschmuggelt hast?” “Ja, mein Freund”, sagte der Mullah, “Jetzt, wo du genauso frei und befreit bist von deiner Verantwortung, kann ich dir sagen, dass ich Esel geschmuggelt habe!”

Walther kommentiert diese Geschichte in dem Sinne, dass es dem Sufi um die Wandlung der Person geht, die zu ihm kommt. Dies bedeutet, die Unterweisung für die Seele in einen Menschen hineinzuschmuggeln, während das Bewusstsein in die andere Richtung schaut.

Walther war ein großherziger Lehrer, Mentor und Begleiter für alle, die das Glück hatten, von ihm lernen zu dürfen. Mit großer Dankbarkeit und Zuneigung bleiben wir ihm auch über den Tod hinaus verbunden.

Jeff und Julia Gordon

Die Zitate stammen aus: “Von mir aus nennt es Wahnsinn” (Dr.Lechler/J.Lair) und “Wach auf und Lebe!” (Dr. Lechler/A. Meier)

 

“Schwarzwälder Bote” vom 08.08.2011

Im “Schwarzwälder Bote” vom 08.08.2011 stand folgender Artikel:

Bad Herrenalb: Ein neues therapeutisches Konzept
Seit 40 Jahren besteht die Klinik Bad Herrenalb, Fachklinik für Psychosomatische Medizin. Das wurde jetzt gefeiert. Es gab Fachvorträge mit musikalischem Rahmenprogramm und Bewirtung in der Evangelischen Akademie Baden. Zuletzt eine geführte Wanderung auf dem Klosterpfad von Bad Herrenalb nach Frauenalb. Geladen waren Mitarbeiter und Patienten, niedergelassene Ärzte, Vertreter der Krankenkassen und der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Bund.

Aus Berlin angereist war Ute Engelhardt, Ärztliche Dezernentin der DRV Bund (ehemals Bundesversicherungsanstalt für Angestellte BfA.Sie ist zuständig für die Zusammenarbeit, Kontrolle und Weiterentwicklung von Vertragseinrichtungen für die Berufliche Rehabilitation, zu der die Klinik Bad Herrenalb mit seinen 88 stationären und 25 ambulanten Therapieplätzen gehört.

Engelhardt lobte Klinikgründer Walther Lechler: “Seine besondere, motivierende und integrierende Kraft hat auch unsere Behörde gesehen.” Das von ihm geprägte “Bad Herrenalber Modell” war als therapeutische Gemeinschaft angelegt, in der Patienten “Gäste” genannt und mit “Du” angesprochen wurden. In der Therapie gab es unter anderem Fastenregeln, Bonding, den “Schrei” als therapeutisches Werkzeug und ein Zwölf-Schritte-Programm zur Orientierung auf dem Genesungsweg. Aber diese Zeit ist vorbei. “Veränderte Marktbedingungen erfordern Änderungen”, sagte Engelhardt und kritisierte: “Nur mit Druck von außen hat es in Bad Herrenalb bisher Veränderungen gegeben.” Die Klinik war im Bestand gefährdet. Seit Mai 2010 gehört sie zum Klinikverbund CELENUS und ist im Aufwärtstrend. Im März diesen Jahres führte sie ein neues therapeutisches Konzept ein, das der ärztliche Direktor Klaus von Ploetz den Gästen vorstellte.

Ein Alleinstellungsmerkmal der Klinik bleibt auch in Zukunft die Behandlung von Patienten, die sowohl eine psychosomatische Erkrankung haben (zum Beispiel Burnout) als auch unter einer Abhängigkeitserkrankung leiden (zum Beispiel Medikamenten- oder PC-Sucht). Zur Anwendung kommen solche Therapiekonzepte, deren Wirksamkeit in der medizinischen Forschung nachgewiesen wurden. “Evidenzbasierte Medizin” heißt diese Strategie in Fachkreisen.

Ulrich Egle, Geschäftsführer der CELENUS-Kliniken und ärztlicher Direktor der CELENUS-Klinik Kinzigtal, sprach in seinem Fachvortrag von einem Übergang von der “eminenz- zur evidenzbasierten psychosomatischen Medizin”. Während früher “Eminenzen” wie Siegmund Freud die Handlungsgrundlage der Therapeuten vorgaben, sind es heute Forschungsergebnisse, die seit dem Einsatz der bildgebenden Diagnostik in der Psychosomatik enorme Fortschritte macht. Hinzu kommen hohe und sehr konkrete Standards, welche die geldgebenden Versicherer von ihren Vertragskliniken fordern.

“Das Bad Herrenalber Modell wird es am Ende der Umstrukturierung nicht mehr geben”, sagte Egle auf Nachfrage unserer Zeitung.

a-freizeiten.de

Freizeiten sind Selbsthilfeveranstaltungen, bei denen die Teilnehmer eine Art Lebensgemeinschaft auf Zeit bilden. Sie werden im Stil des A-Programms der Anonymen Alkoholiker ausgetragen, das auch viele andere Selbsthilfegruppen für sich adaptiert haben.

Quelle: http://www.a-freizeiten.de/

Kuschelmeeting Hannover

Seit Februar 2017 findet 1-2 x pro Monat in Hannover ein Kuschelmeeting für alle A-Gruppen-Angehörige
und Ehemalige der 12-Schritte-Kliniken statt.Interessenten melden sich bzgl.näherer Infos bitte bei mir.
Freue mich sehr über Nachricht.Kontaktieren könnt ihr mich( Patrice ) unter 0511-76385571
oder per Email:menschenwissenschaftler@yahoo.de.